Forstamt investiert in den Stadtwald

Um den Aufenthalt in Stolbergs grünen Wäldern so angenehm wie möglich zu machen, wurden drei Schutzhütten erneuert.

Foto: Forstamt
Foto: Forstamt

Stolberg ist vor allem für ihre zahlreichen Industriebetriebe und für ihr historisches Erbe als Wiege der Industrialisierung bekannt. Dabei wird schnell vergessen, dass Stolberg auch eine äußerst waldreiche Stadt ist. Rund 52 Prozent des Stadtgebietes sind bewaldet. Somit entfallen auf jeden Stolberger circa 860 Quadratmeter Wald.

 

Damit die Bürger ihren Wald auch genießen und erkunden können, überarbeitet das Stolberger Forstamt zurzeit die dortigen Erholungseinrichtungen. „Teilweise wurden neue Bänke aufgestellt, andere überarbeitet. Drei Schutzhütten erhielten ein neues Dach. Unter anderem wurden das Dach der Schutzhütte am Wald-Spielplatz Waldschänke sowie an der Rita-Hütte am Breiniger Berg und der Hubertus-Hütte im Gressenicher Wald erneuert“, erklärt Förster Theo Preckel.

 

„Unser Wald ist ein einzigartiges und erhaltenswertes Stück Natur, das wir nicht nur pflegen, sondern vor allem auch für die Menschen unserer Stadt zugänglich machen sollten. Insbesondere für Kinder und Jugendliche ist ein Spaziergang durch den Wald mit seinen alten Bäumen und den freilaufenden Tieren ein einmaliges Erlebnis. Wir hoffen, dass die sanierten Erholungseinrichtungen noch mehr Bürgerinnen und Bürger in unseren Wald locken und dass sie dort eine angenehme Zeit in der frischen Natur genießen werden“, so Preckel weiter.

 

Alle Bürger, die sich für einen Besuch im Stolberger Wald und für die vielen Wanderrouten durch Stolberg interessieren, können sich jederzeit gerne an die Mitarbeiter der Stolberg-Touristik wenden:

 

Stolberg-Touristik

Zweifaller Straße 5

Stolberg

Tel.: 99900-80 oder 99900-82

E-Mail: touristik@stolberg.de

 

Weitere Infos unter:

 

Sägewerk in Zweifall: Wissenswertes rund um das bekannte Museum

 

  • 2002 entschlossen sich die Zweifaller in Zusammenarbeit mit dem damaligen Forstamt Hürtgenwald, für die bewährte, alte Sägewerkstechnik eine Bleibe zu finden. Statt verschrottet zu werden, fanden ein Sägegatter und Bandsäge heutigen Museumssägewerk am Forsthaus Zweifall ein neues Zuhause. Bei dem Projekt arbeiten zwei Partner zusammen: der Landesbetrieb Wald und Holz NRW sowie das Regionalforstamt Rureifel-Jülicher Börde. Grund und Boden sowie das Gebäude stellt und der im Herbst 2008 gegründete Förderverein Museumssägewerk Zweifall. Dieser hat sich die finanzielle Förderung des Sägewerks und die Demonstration alter Sägewerkstechnik zum Ziel gesetzt hat.
  • Öffnungszeiten sind sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr. Jeden dritten Samstag im Monat (19. August) um 16 Uhr wird das Sägegatter vorgeführt. Infos: www.museumssägewerk-zweifall.de

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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