Generationen miteinander verbinden

SPD und Stadt planen eine Spiel- und Freizeitanlage für Jung und Alt.

Foto: Sascha Schiffer
Foto: Sascha Schiffer

Generationen verbinden und dabei Spaß haben. Das ist das Ziel des SPD Ortsvereins Nord-Süd in Zusammenarbeit mit dem SPD Arbeitskreis (AK) 60 Plus, die eine generationenübergreifende Spiel- und Freizeitanlage im Amselweg, direkt neben dem Seniorenzentrum Liester, erbauen möchten.

 

Bereits Ende Juni wurde dafür ein Antrag an die Stadt gestellt und nun wurde mit dem ersten Beigeordneten und zuständigen Dezernenten Robert Voigtsberger über den Stand der Planung und über die Beteiligung der Bürger gesprochen. „Das Grundstück, auf dem wir die Anlage errichten möchten, war bis letztes Jahr für die Erbauung einer Pflegestation reserviert, doch dann gab es einen Eigentümerwechsel in der Einrichtung und der neue Inhaber wählte einen anderen Standort für die Pflegestation aus, nämlich das Grundstück der ehemaligen Hauptschule“, erklärte Rolf Engels, Vorsitzender vom SPD AK 60 Plus. Nun solle das freie Grundstück wieder der Allgemeinheit zu Gute kommen, vor allem den Kindern und Senioren in der Umgebung. „Der Standort ist ideal und ich hoffe, dass wir mit einer guten Bürgerbeteiligung aus dieser Grünfläche eine schöne Spiel- und Freizeitanlage gestalten können“, betonte Engels. Robert Voigtsberger, der von der Idee sehr angetan war, brachte zum Gespräch einen Plan des Grundstücks mit, auf dem bereits erste Ideen aus Sicht der Stadt eingezeichnet waren. „Neben ihrem Antrag gab es ebenfalls einen Antrag vom Jugendamt, eine Calisthenics-Anlage auf diesem Grundstück zu errichten. Das ist eine Outdoor-Fitness Turnanlage. Daher haben wir uns gedacht, dass wir das Grundstück in vier Bereiche aufteilen. Ein Bereich für die Calisthenics-Anlage, ein generationenübergreifender Bereich, ein Bereich mit Spielgeräten und Sandkasten sowie ein Bereich zum Spielen und Verweilen“, erklärte Voigtsberger.

 

Momentan stelle man sich vor, beispielsweise im „Spielen und Verweilen“-Bereich Hängematten und eine  Slackline zu installieren sowie weitere Outdoor-Sportgeräte im generationenübergreifenden Bereich aufzubauen. Bevor im November mit der konkreten Planung begonnen wird, werde die Stadt nach der Sommerpause im September in die Bürgerbeteiligung einsteigen, um weitere Ideen und Vorschläge sowie konstruktive Kritik zu sammeln. „Eine Bürgerbeteiligung ist für solch ein Projekt der richtige Ansatz und dafür möchten wir uns auch dementsprechend Zeit nehmen“, betonte Voigtsberger, der aber auch klar stellte, dass man wahrscheinlich nicht jedem Wunsch Rechnung tragen könne.

 

Zudem versicherte Voigtsberger, dass die Mittel für das Projekt schon im Haushalt verankert seien und er gehe davon aus, dass die generationenübergreifende Spiel- und Freizeitanlage im Sommer nächsten Jahres fertiggestellt sein werde. „Wir sind von den bisherigen Vorschlägen begeistert und hoffen auf weitere gute Ideen im September“, sagte Engels.

 

Quelle: Super Mittwoch

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