Wände und Dach

In St. Johannes Baptist stehen Sanierungen an.

Ein Wasserschaden in der Kirche hält die Mitglieder der Pfarrgemeinde St. Johannes Baptist in Vicht derzeit auf Trab. Im vergangenen Jahr entdeckte man, dass sich an zwei Stellen Feuchtigkeit gebildet hatte. Grund dafür waren defekte Kästen an den Fallrohren, die das Regenwasser eigentlich ableiten sollten, ihrer Funktion allerdings nicht gerecht wurden. Das Mauerwerk nahm das Regenwasser schließlich auf, bis sich im Inneren der Kirche unter dem Putz größere Blasen bildeten. Daraufhin entschied der Kirchenvorstand, dass sich daran etwas ändern müsse und informierte das Bistum Aachen, das die Sanierungsarbeiten schließlich in die Wege leitete.

 

Die defekten Kästen wurden schnell erneuert. Doch damit nicht genug. Schließlich standen auch im Inneren der Kirche Arbeiten an. Während des ersten Bauabschnitts wurde der Putz abgeschlagen, die Wand wurde offen und trocken gelegt. Nach und nach werden nun die einzelnen Putzschichten wieder aufgetragen, bevor die Wand schließlich gestrichen wird. Wie lange die Arbeiten noch dauern, steht derzeit allerdings nicht fest. „Wenn wir einen trockenen Sommer haben und es nicht zu viel regnet, sollten wir ganz gut vorankommen“, sagt Marion Meurer vom Pfarreirat.

 

Die Sanierung der Wand ist jedoch nicht die einzige Maßnahme, die in der Vichter Kirche auf dem Programm steht. Auch das Dach muss komplett saniert werden. Die Schieferplatten seien porös und müssten erneuert werden, erklärt Meurer. Die Kosten für diese Maßnahme betragen stolze

250 000 Euro. Die Gemeinde selbst muss 40 Prozent davon übernehmen, das Bistum zahlt den Rest.

 

Eingeplant war das allerdings nicht. Bei den Arbeiten am Wasserschaden entdeckten Arbeiter durch Zufall die porösen Platten. „Es ist nicht so, dass es reinregnet, aber wir beginnen lieber frühzeitig damit“, sagt Marion Meurer. Ein genauer Zeitpunkt für die Sanierung steht noch nicht fest. „Im kommenden Jahr werden wir wahrscheinlich erst einmal mit den Planungen dafür beginnen“, sagt Meurer.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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