Zukünftig soll die Glasfaser bis ins Haus

Vectoring-Ausbau kommt voran . Gressenich und Werth bis 4. September sowie Venwegen bis 30. Oktober mit Breitbandanschluss.

Wie die Telekom jüngst gegenüber der Kupferstadt bestätigte, laufen die Ausbauarbeiten an den bislang noch unterversorgten Orten derzeit auf Hochtouren. Im Rahmen des mit Landesmitteln geförderten Breitbandausbaus in Werth hatte die Telekom Anfang dieses Jahres mitgeteilt, dass sie auch den Ausbau der Orte Gressenich, Schevenhütte und Venwegen noch in diesem Jahr eigenfinanziert ausbauen wird.

 

„Daran halten wir uns auch.“, sagt Stefan Preis, Regionalmanager der Telekom. „Wir sind im Zeitplan und werden die Ortsteile Gressenich und Schevenhütte bis Montag, 4. September, sowie Venwegen bis Montag, 30. Oktober, mit Vectoring-Technologie erschlossen haben“. Für die Bewohner bedeutet dies, dass die zu erwartenden Geschwindigkeiten bei etwa 50 bis 100 Mbit/s liegen werden.

 

„Für die Kupferstadt ist der flächendeckende Breitbandausbau ein unabdingbarer und wichtiger Standortfaktor. Einen ersten Schritt haben wir mit unseren Partnern nun erfolgreich gemacht“, sagt Tim Grüttemeier. „Uns ist allerdings bewusst, dass aufgrund des technologischen Fortschritts die Reise weitergehen muss, denn mit der noch immer steigenden Bedeutung des Internets für unser tägliches Leben steigen auch die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit unserer Übertragungssysteme“, so der Bürgermeister.

 

Nach dem heutigen Stand sei die Kupferstadt mit der aktuell verwendeten Vectoring-Technologie gut aufgestellt. Nun gelte es, die digitale Strategie auf das Ziel „Fith“ (Glasfaser ins Heim) auszurichten, da der Bedarf und die Notwendigkeit nach hochleistungsfähigen Breitbandinfrastrukturen zukünftig sowohl für Privathaushalte als auch für Gewerbebetriebe drastisch zunehmen werde.

 

Um den wachsenden Ansprüchen auch weiterhin zu genügen und als Standort attraktiv zu bleiben, setzt sich die Kupferstadt bereits jetzt für die neue Übertragungstechnologie „Fith“ / „Fitb“ (Fibre to the Home/Building) ein. Hierbei werden Glasfaserkabel bis in jede Wohnung / jedes Haus / jede Gewerbeeinheit gelegt, so dass perspektivisch Geschwindigkeiten bis zu 1000 Mbit/s im Up- & Download möglich sind.

 

Ansprechpartner bei Fragen zur Breitbandversorgung ist Timo Abels im Amt für Wirtschaftsförderung (☏ 125-116, E-Mail: timo.abels@stolberg.de).

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
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