Beachtliche Summe von Wohnungen

Die Stolberger Wohnungsgenossenschaft (WoGe) hat eine beachtliche Größe erreicht. Jahresbilanz und Vorstandswahlen bei der Versammlung.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Der Wohnungsbestand der Stolberger Wohnungsgenossenschaft (WoGe) hat eine beachtliche Größe erreicht. Schließlich besitzt die im Jahr 1900 gegründete WoGe inzwischen 624 Wohnungen.

 

Eigene Objekte, die einer ständigen Modernisierung und Anpassung an das zeitgemäße Wohnen bedürfen. Dazu der hauptamtliche Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzende Aleksander Godau, ein Diplom-Bauingenieur, der seit Juli vergangenen Jahres die WoGe leitet: „Auch für das laufende Jahr sind weitere Verbesserungen und Veränderungen geplant. Dazu gehören unter anderem die Installation von Heizungsanlagen, die Modernisierung von Treppenhäuser und Eingangstüren sowie die Einrichtung altersgerechter und barrierefreier Badezimmer“.

 

Thema waren diese und andere Baumaßnahmen jetzt bei der Jahreshauptversammlung der Stolberger WoGe im Museum Zinkhütter Hof. Für die Berichterstattung war Godau zuständig, der die anwesenden Mitglieder mit den vergangenen und geplanten Maßnahmen vertraut machte.

 

Demnach hat die WoGe, sie besitzt rund 730 Mitglieder, die sich mit Eigenanteilen am Geschäftsvermögen der Genossenschaft beteiligen, Modernisierungen an ihren Objekten Am Südhang, Galmeistraße, Hastenrather Straße, Im Hirschfeld, Nesselroderweg, Obere Donnerbergstraße, Foxiusstraße, Alte Velau, Am Lindchen und Mozartstraße durchgeführt. Dazu gehören unter anderem Wärmedämmungsmaßnahmen, Umbauten von Wohneinheiten, Neuanstriche, Einbau neuer Türanlagen sowie die Erstellung von Zaunanlagen.

 

Alle Maßnahmen und Umbauarbeiten sind laut Godau aus Eigenmitteln finanziert worden. An den Veränderungen und Renovierungen beteiligt waren neben den drei Mitarbeitern aus dem eigenen Regiebetrieb auch Fremdfirmen aus dem Bau-, Installations und Malerhandwerk.

 

Zweites Standbein der WoGe ist neben der Bewirtschaftung und Instandhaltung des Eigenbesitzes auch die Verwaltung von Immobilien anderer Hausbesitzer und Firmen. Auch dieses Standbein hat inzwischen eine beachtliche Größe erreicht. Immerhin werden von der WoGe inzwischen rund 620 Wohnungen aus Fremdbesitz betreut.

 

Diese und andere Einnahmen sorgen laut Aufsichtsratmitglied Stefan Klinkhammer dafür, dass die WoGe derzeit auf einer gesunden, finanziellen Basis steht und einen Überschuss verzeichnen kann.

 

Demnach wurde der Haushaltsplan für das kommende Jahr von den anwesenden Mitgliedern einstimmig verabschiedet. Ein wenig Sorgen bereitet der WoGe die hohe Fluktuation im Mietbereich. „Auch wenn die Nachfrage nach gut ausgestatteten und preiswerten Wohnungen weiter vorhanden ist, bleibt die Fluktuation in unseren Mietwohnungen überdurchschnittlich“, versicherte der Geschäftsführer und Vorsitzende. Dem Problem entgegenwirken will man, wie eingangs angekündigt, durch verstärkte Modernisierungs- und Baumaßnahmen. Die Versammlung endete mit Aufsichtsratwahlen. Denn zwei Mitglieder des sechsköpfigen Aufsichtsrates, er überwacht die Geschäfte der WoGe und übt eine Beratungstätigkeit aus, mussten turnusgemäß neu gewählt werden.

 

So wurde die bisherige Aufsichtsratsvorsitzende, die 63-jährige Juristin Dr. Beate Offergeld-Thelen, mit 49 von 51 abgegebenen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.

 

Wiedergewählt wurde auch das bisherige Aufsichtsratmitglied Johann Brück.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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