Stadt weist Forderung von BUT zurück

Während das juristische Geplänkel um ein Bürgermeister-Zitat derzeit geklärt zu sein scheint, ist das Geilenkirchener Tiefbauunternehmen BUT mittlerweile auch in der Sache bei der Kupferstadt Stolberg vorstellig geworden. Wie bereits im Mai gegenüber unserer Zeitung angekündigt, hat der von der Firma mandatierte Rechtsanwalt Dr. Hans Schreven, für den Fall, dass es bei der durch die Kupferstadt ausgesprochenen Kündigung des Unternehmens für den vergebenen Auftrag zur Umgestaltung der Rathausstraße bleiben wird, eine sechstellige Forderung bei der Stadt eingereicht. Vier Tage vor Baubeginn hatte Stolberg den Auftrag am 19. Mai storniert. „Die Rechnung lautet über einen Betrag von rund 450 000 Euro“, erklärte Schreven auf Anfrage unserer Zeitung. Dabei handele es sich um den Netto-Werklohn, entgangenen Gewinn, Geschäfts- und Wagnisaufwand. Am gestrigen Donnerstag sei die Antwort des Rechtsbeistandes der Stadt eingetroffen, die Rechnung nicht begleichen zu wollen, da die ausgesprochene Kündigung rechtens sei. „Damit deutet alles darauf hin, dass wir wohl den Klageweg einschreiten werden“, so Schreven weiter.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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