Viel Beifall für außergewöhnliche Feier

Literaturkurs des Ritzefeld-Gymnasiums führt das Stück „Feuerzangenbohlero“ vor zahlreichen Zuschauern auf.

Foto: A. Bouamoud
Foto: A. Bouamoud

Das Theaterstück „Feuerzangenbohlero“, inszeniert von den Schülern des Literaturkurses am Ritzefeld-Gymnasium, wurde jetzt zum letzten Mal auf die Bühne gebracht.

 

Ein Schuljahr lang wurde das Stück unter der Leitung von Andrea Hager und Katharina Deutschmann geprobt und an den Requisiten gearbeitet. Die Hauptdarsteller Jasmin Aatach (Frau Dr. Irene B.), Anne Haas (Tina K.), Cecilia Özgenc (Monika H.) und Paul Reinert (Norbert S.) begleiteten mit Hilfe ihrer Szenendarsteller aus Romeo und Julia, Cyrano, Hamlet, Macbeth, Faust etc. das Publikum mit Humor und Moral über die Liebe durch die Abende.

 

„Feuerzangenbohlero“ findet statt im Hause von Frau Dr. Irene B., die ihren zehnten Jahrestag ihres Abiturs feiert. Zu ihrer kleinen Feier, die sie wie jedes Jahr zu Ehren der „Feuerzangenbowle“ mit gleichnamigem Getränk begehen wird, hat sie wie jedes Jahr ihre besten Freunde eingeladen: Monika H., Grundschullehrerin in Eschweiler und Jungfrau; Tina K., sie hat keinen Beruf, aber einen Freund, oder besser Lover; und Norbert S., „ein Mann“. Der Verlauf der kleinen Feier ist jedes Jahr völlig gleich. Wie jedes Jahr wird sich über die Liebe unterhalten und Irenes Mutter versucht, den Ablauf zu stören und sich dabei, wie jedes Jahr, hemmungslos zu betrinken. „Eine außergewöhnliche Gedenkfeier“ nennt es Elena Hoss, Moderatorin der Aufführung. Die nahezu ausverkaufte Aula des Ritzefeld-Gymnasiums und der Beifall am Ende des Theaterstücks widerspiegeln die gelungenen Charaktere und Szenen. Frau Hager bestätigt dies, ihrer Meinung nach konnten viele ihren Charakter sehr gut spielen und sind dabei über sich hinaus gewachsen. Dabei war der Zeitplan sehr begrenzt, weshalb der Kurs bis zur Premiere nicht ein einziges Mal das Stück ohne Unterbrechung aufführte. Die Schüler können dies bestätigen. „Die Vorbereitungen waren teilweise anstrengend und chaotisch, aber kurz vor dem Ende haben wir gemerkt wie reibungslos das Stück eigentlich verlaufen kann“ sagt Anissa Belgacem, die Irenes Mutter spielte.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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