Wo liegen die Stärken von Mausbach?

An der Aufstellung des Dorfentwicklungskonzeptes sollen sich die Bürger beteiligen.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt fasste in seiner Sitzung vom 30. November den Beschluss, einen Förderantrag für die Erarbeitung eines Dorfentwicklungskonzeptes für den Ortsteil Mausbach bei der Bezirksregierung Köln zu stellen. Der Plan nimmt nun konkrete Formen an. Der Förderantrag auf Finanzierungshilfe für das Projekt wurde durch die Verwaltung im November 2016 gestellt und im Januar 2017 durch die Bezirksregierung bewilligt. Der Bau- und Vergabeausschuss hat daraufhin im Februar 2017 die Vergabe für die Erstellung eines Dorfinnenentwicklungskonzeptes für Mausbach an das Büro Raumplan, Aachen, beschlossen.

 

Nach einer umfassenden Bestandsaufnahme wird nun als Auftaktveranstaltung eines mehrmonatigen Arbeitsprozesses am Dienstag, 20. Juni, ab 19 Uhr im Bürgerhaus Mausbach, Im Hahn 6, Stolberg-Mausbach zu einer Zukunftswerkstatt eingeladen.

 

Das beauftragte Planungsbüro wird, so sieht es die Stadt vor, den aktuellen Arbeitsstand vorstellen und mit den Bürgern vor Ort Stärken, Schwächen und Ziele von Mausbach analysieren und mit den Zuhörern diskutieren.

 

Der Ortsteil Mausbach (mit Diepenlinchen, Fleuth und Krewinkel) liegt, landschaftlich eingebunden, im südöstlichen Stadtgebiet. Ursprünglich waren es vier Ortsteile, die im Laufe der Zeit entlang der Verbindungsachsen zusammengewachsen sind. Mausbach ist von Wohnnutzung, Versorgungseinrichtungen und vereinzelten Hofanlagen geprägt. Das Zentrum bilden die Kirche St. Markus und der Markusplatz.

 

Mausbach hat circa 4600 Einwohner. Will man die Zukunft des Stolberger Stadtteils beleuchten, stellen sich den Interessierten allerdings etliche Fragen. Was sind die Besonderheiten und was sind die Stärken von Mausbach? Wo liegen die Schwächen? Wie stellen sich die Bürger die Zukunft von und in Mausbach vor? Wie kann die Dorfgemeinschaft gestärkt werden? Was könnte die Dorfgemeinschaft zur positiven Entwicklung beitragen? Welche konkreten zukunftsorientierten Projekte sind wichtig? Welche Schritte sind notwendig? All diese Fragen sollen mit den Bürgern erarbeitet werden.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
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