„Sause unterm Sender“ für ganze Familie

Bei der neunten Auflage des Events auf dem Donnerberg kommen die Besucher voll auf ihre Kosten. Musik und Rahmenprogramm.

Foto: A. Bouamoud
Foto: A. Bouamoud

Die „Sause unterm Sender“ war wieder ein Highlight für alle Altersgruppen. Das Fest wurde erstmals vor acht Jahren von den Ehrenamtlern der Kleinen Offenen Tür St. Josef auf dem Donnerberg organisiert. Die „Sause“ kam sofort gut an, weshalb die Teamer der KOT beschlossen, sie fortan jedes Jahr zu veranstalten. Die Ehrenamtler sind dafür drei Tage lang im Dauereinsatz.

 

„Der Verlauf der Organisation wird immer reibungsloser“ sagt Jörg Beißel, Leiter der Kleinen Offenen Tür St. Josef. „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team.“ In diesem Jahr stellten Ehrenamtler und Helfer eine Cafeteria mit Kaffee, Kakao und leckerem Kuchen in den Räumlichkeiten der KOT. Bei den Getränken und Gegrilltem wurden die Teamer ebenfalls tatkräftig von Helfern und Mitgliedern der KG „Wenkbülle“ unterstützt.

 

Zahlreiche Besucher erfreuten sich auch an guter Livemusik von Bands und Künstlern aus der Städteregion. „Wir sammeln das ganze Jahr über Vorschläge von möglichen Interpreten in unserem Leitungsteam. Dabei suchen wir auch gerne noch unbekannte Künstler. Dann hören wir uns in jede Band mal rein und stimmen letztlich darüber ab,“ berichtet Beißel. „Wir hatten schon viele verschiedene Genres auf der ‚Sause‘. Die Musik sollte abwechslungsreich sein und jeden Geschmack treffen.“

 

In diesem Jahr brachten die „Sin Fronteras“ spanische Klänge auf den Donnerberg. Danach traten die Coverbands „Sympathy for Bob“ und „East Side“ auf.

 

Auf der Pfarrwiese wurde derweil ein vielfältiges Programm für Kinder geboten. Schminken, Dosenwerfen und Mandalas malen kam bei den kleinen Gästen gut an. Das freute vor allem die Teamer, die wöchentlich die „Villa Kunterbunt“ für Grundschulkinder in der KOT anbieten. „Viele Kinder aus dem Kindergarten freuen sich total, auf der ‚Sause‘ sein zu können. Für sie ist das ein Vorgeschmack auf die Villa Kunterbunt“, meint Teamerin Ronja Pötte.

 

Das Stammpublikum bei der Sause stellen die Donnerberger. Für viele von ihnen sei es das Event des Jahres, sagt Besucher Dirk Cremerius. „Auf dem Donnerberg sind Events rar. Die ‚Sause unterm Sender‘ ist für mich mittlerweile Tradition.“ Hier seien die Siedler- und Interessengemeinschaften zu finden, die Freiwillige Feuerwehr sowie die KG „De Wenkbülle“, mit deren Mitgliedern man sich über Interessen, Ideen und Verbesserungsvorschläge für den Donnerberg austauschen könne. Das sehen zahlreiche andere Besucher ebenso.

 

Das Donnerberger Event wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt, wofür die Besucher und Jörg Beißel gleichermaßen sehr dankbar sind. Für den Leiter steht fest: „Ohne ihre alljährliche Unterstützung würde es die Sause gar nicht geben.“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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