Dramatische Szenen bei Hausbrand im Wickenweg

Nächtlicher Großeinsatz auf dem Donnerberg. Zwei Schwerverletzte . Übergreifen der Flammen kann verhindert werden.

Eigentlich war es ein ruhiges Pfingstwochenende für die Rettungskräfte in Stolberg. Doch ein schwerwiegender Vorfall wirkte weit über den Abend des Geschehens hinaus: Bei einem Brand in Stolberg-Donnerberg wurden am Samstag zwei Personen schwer verletzt. Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an.

 

Dramatische Szenen spielten sich am späten Samstagabend bei einem Hausbrand im Wickenweg ab. Der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte stand in Flammen, das Feuer drohte auf die andere Hälfte überzuspringen. Die Stolberger Feuerwehr wurde um 22:17 Uhr alarmiert. Da davon auszugehen war, dass sich noch Bewohner, darunter auch Kinder, im Haus befanden, wurden gleich drei Löschzüge und zwei Rettungswagen alarmiert.

 

Den eintreffenden Einsatzkräften bot sich nach Aussage von Feuerwehr-Pressesprecher Michael Konrads ein erschreckendes Bild. „Vor dem Haus standen zwei Bewohner mit schweren Verletzungen, die sich selbstständig aus dem Gebäude hatten retten können. Zu diesem Zeitpunkt schlug das Feuer bereits aus einem Dachfenster und durch die Dachhaut. Ein Übergreifen der Flammen auf die zweite Hälfte stand kurz bevor“, berichtete er gegenüber unserer Zeitung.

 

Während die verletzten Personen behandelt und in ein Krankenhaus gebracht wurden, betraten zwei Trupps zur Brandbekämpfung und Menschenrettung das Haus. Diese stellten fest, dass sich keine Kinder mehr im Haus befanden. Ein weiterer Löschtrupp konnte mit Hilfe einer Drehleiter das Übergreifen des Feuers auf die andere Haushälfte verhindern. Nach rund drei Stunden intensiven Löschens konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandwache wurde am Sonntag um acht Uhr beendet.

 

An dem Gebäude entstand ein hoher, aber noch nicht bezifferter Sachschaden. Die Brandursache konnte zunächst nicht festgestellt werden. Die Polizei hat das Haus versiegelt und die Ermittlungen aufgenommen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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