Stolberg setzt komplett auf Ökostrom

Ohne Mehrkosten werden jährlich rund 2100 Tonnen CO 2 eingespart.

Die Kupferstadt setzt jetzt nicht nur auf Ökostrom, sondern der Stadtrat hat auch ein Angebot der EWV zu einem Rahmenvertrag angenommen. Der Energieversorger mit Sitz in Stolberg gibt damit seine erzielten günstigeren Einkaufspreise weiter.

 

Dabei handelt es sich um zwölf größere Gebäude: Neben Rathaus, Feuerwache, Kulturzentrum und Hallenbad sind dies in erster Linie Schulen. Bei einem Jahresverbrauch von rund 1,74 Millionen Kilowattstunden macht die Einsparung – bei konstantem Verbrauch – rund 16 800 Euro aus. Für die übrigen kleineren Lieferstellen gilt ein anderer Vertrag, der ohnehin eine jährliche Anpassung in Abhängigkeit vom Einkaufspreis des Stroms vorsieht.

 

Im Rahmen der Gespräche mit der EWV hat die Verwaltung zugleich gemäß ihrem integrierten Klimaschutzkonzept geprüft, ob für alle städtischen Liegenschaften Ökostrom bezogen werden kann, erklärt Tobias Röhm. „Wir konnten mit der EWV vereinbaren, den Strombezug für alle Lieferstellen ohne Mehrkosten vollständig auf Ökostrom umzustellen“, so der Technische Beigeordnete weiter. Dabei wurden jährliche Mehrkosten von rund 3300 Euro vermieden. Während der Vertragslaufzeit bis Ende 2020 würden Preissenkungen weitergegeben. Durch die Umstellung auf Ökostrom wird der jährliche Verbrauch von rund 3,6 Millionen Kilowattstunden vollständig CO2 neutral. Die Kupferstadt spart dadurch jährlich 2100 Tonnen CO2 ein.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

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