Auto bis zum Rennen wieder flott machen

Nach Unfall steht Team Krüger unter Druck.

Foto: T. Bubel
Foto: T. Bubel

s sollte ein guter Auftakt in die Motorsportsaison 2017 für Thomas Krüger und sein Team werden als man voller Erwartung nach Luxemburg zum ersten Berg Cup Rennen anreiste.

 

Doch kam es für die Stolberger Mannschaft wie oft im Rennsport üblich anders als man denkt. Zu Beginn des ersten Trainings verunfallte Thomas Krüger schon in der ersten Kurve aus ungeklärter Ursache. „Ich startete gut und hatte auch nicht zu viel Geschwindigkeit drauf als in der ersten Linkskurve das Heck plötzlich ausbrach und das Auto so versetzte, dass ich es trotz sofortigen Gegenlenkens nicht mehr halten konnte. Der Honda schlug in die Reifen der Begrenzung ein“, so der Rennfahrer. Leider waren die Reifen um einen in Beton gelassenen Holzbalken gelegt, was dem Fahrzeug massiven Schaden zufügte. Man vermutet die widrige Witterung oder fehlenden Grip auf der Hinterachse als Ursache.

 

Doch das Team reparierte den Honda Civic soweit, dass Thomas Krüger das dritte Training noch fahren konnte und auch am nassen Sonntag beide Rennläufe zufrieden bestritt. Am Ende des Tages fuhr man trotz der Widrigkeiten mit einem achten Platz nach Hause.

 

Nun arbeiten alle mit Hochdruck daran, den Rennboliden für das Bergrennen in Bitburg wieder fit zu bekommen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir es schaffen. Meine Jungs und ich haben in all den Jahren schon vieles, was unmöglich erschien, möglich gemacht“, ergänzt der Honda Pilot.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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