Wichtige Entwurfsplanung für die Ortsmitte

IG Büsbach informiert über Sachstand und hofft auf Fördertöpfe. „Senioren-Lotsen“ und Archiv.

Die mögliche Aufwertung des Büsbacher Ortskerns rücke näher, wie Georg Blatzheim, Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Büsbach, und sein Stellvertreter Heinz Offermann jetzt bei einer Mitgliederversammlung der IG erklärten.

 

„Nach dem Umbau des Marienheims folgt ab Oktober die Sanierung der oberen Galmeistraße, anschließend wird voraussichtlich bis Mitte 2018 die Bischofstraße neu gestaltet“, sagte Blatzheim vor den Mitgliedern.

 

Dabei wolle die Kupferstadt auch das Ehrenmal sanieren und den Bereich „am Denkmal“ mit Bänken und einer Boulebahn aufwerten.

 

Für die IG Büsbach wichtig sei, dass die Stadt die Planung hinsichtlich der Umgestaltung der Bischofstraße mit der Entwurfsplanung für die Ortsmitte Büsbachs verknüpfen wolle, betonte Offermann: „Im städtischen Haushalt sind 170 000 Euro für die Entwurfsplanung der Ortsmitte eingestellt worden, und die Planung Bischofstraße soll mit diesem Entwurf abgestimmt werden.“

 

Auch wenn die mögliche Realisierung der Umgestaltung der Ortsmitte noch nicht konkret ist, stelle die Entwurfsplanung dennoch einen wichtigen Schritt für den Stadtteil dar, betonte Blatzheim: „Einerseits weil nach erfolgter Planung einzelne Schritte des Gesamtkonzepts umgesetzt werden können.“

 

Andererseits hoffe die IG Büsbach darauf, dass Fördermittel die Aufwertung der Ortsmitte beschleunigen könnten. „Und wenn es Fördertöpfe, die infrage kommen, geben sollte, ist es wichtig, dass die Entwurfsplanung bereits vorhanden ist.“

 

Der Impuls zur Umgestaltung der Büsbacher Ortsmitte resultierte einst aus der Teilnahme an dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, an dem die IG Büsbach bei der nächsten Auflage allerdings nicht teilnehmen werde. „Wir pausieren, bis einige Prozesse vollendet und weitere in Gang gebracht wurden“, beschrieb Blatzheim.

 

Während Letzteres sich bereits auf die bisher vorgestellte Entwurfsplanung für die Ortsmitte bezieht, spielte Blatzheim damit auch auf laufende Entwicklungen innerhalb der IG Büsbach an. Zum Beispiel lassen sich derzeit 15 Mitglieder der Interessengemeinschaft von der Pflegestation der Städteregion zu „Senioren-Lotsen“ weiterbilden.

 

„Sie haben bereits an vier Veranstaltungen teilgenommen, und die IG Büsbach bildet bei dem Projekt die größte Gruppe in der Städteregion“, freut sich Blatzheim über diese Zahlen.

 

Ein weiterer Prozess in der Entwicklung des Ortsteils Büsbach ist der Aufbau eines von Walter Clahsen initiierten großen heimatgeschichtlichen Archivs für den Stadtteil Büsbach und ganz Stolberg im Bürgerhaus an der Konrad-Adenauer-Straße.

 

Nach Clahsens Ableben werden nun Dirk Müller und die ehemalige und langjährige Leiterin der Büsbacher Grundschule, Irmgard Remmert, den Aufbau des Archivs fortführen.

 

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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