In neuen Räumen endlich diskrete Gespräche möglich

Stolberger Sozialamt ist umgezogen. Aus dem Rathaus in frühere Räume des Jobcenters. Mehr Platz für Personal und Ratsuchende.

Foto: C. Hahn
Foto: C. Hahn

Wenn es im Leben von Stolbergern schwierig wird, kommen Paul Schäfermeier sowie seine Kolleginnen und Kollegen zum Einsatz. Das haben der Leiter des städtischen Sozialamtes und seine 27 Mitstreiter bis jetzt vom Rathaus aus getan. Seit ein paar Tagen aber hat sich die Basis verlagert, wenngleich nur um ein paar Meter: Von der kommunalen Verwaltungszentrale am Kaiserplatz aus sind die Beamten in das frühere Jobcenter nahe der Ecke Steinweg/Rathausstraße umgezogen.

 

Die Mitarbeiter des Jobcenters wiederum sind ins frühere Amtsgericht an der dem Rathaus gegenüberliegenden Kaiserplatz-Seite umgezogen. Jede Menge Kartons, die, über 16 Tage verteilt, von A nach B bewegt wurden – doch jetzt sind die Leute vom Amt am neuen Ort in Sicht- und Griffweite des alten angekommen und haben im frisch bezogenen Büro schon die ersten Klienten beraten. Nur die Senioren-Beratung bleibt im Rathaus – schon wegen des barrierefreien Zugangs für die mitunter behinderten älteren Herrschaften.

 

Dass das in den Räumen auf der zweiten Etage und im Erdgeschoss nicht so ist, wird nach Schäfermeiers Meinung vom Nutzen mehr als aufgewogen. „Wir haben den Umzug wegen der Personaldecke und aufgrund der Größe der Wartezone angestrebt“, führt der Amtsleiter zu den Gründen aus. Es geht um ein Quäntchen Menschenwürde für die Betreuten, aber auch darum, dass die Mitarbeiter ihre Fälle im diskreten Zwiegespräch mit den Menschen hinter den Fällen klären können und sich dabei sicher fühlen. Dabei ist der Geschäftsbetrieb streng aufgeteilt. Alles, was mit Obdachlosigkeit oder Asyl zu tun hat, wird im Parterre mit dem Eingang von „An der Krone“ her erledigt, Grundsicherung, Wohngeld und alle anderen Angelegenheiten hingegen im zweiten Stock mit dem Zugang von der Rathausstraße 6 her.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Kandidat für den Städteregionsrat
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