„Anregungen der Bürger eingearbeitet“

Ausschuss für Stadtentwicklung beschließt heute Ausbauplanung für den Eschenweg. Anlieger werden an Kosten beteiligt.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Nachdem die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung und darauf aufbauende Besprechungen ausgewertet sind, empfiehlt die Verwaltung dem heute tagenden Ausschuss für Stadtentwicklung die Ausbauplanung für den Eschenweg in Breinig. Der Bau- und Vergabeausschuss soll auf seiner Sitzung am 6. April die Ausführungsplanung und Ausschreibung anlassen. Die Verwaltung kalkuliert die Kosten auf 675 000 Euro. Der Ausbau löst Anliegerbeiträge auf Basis des Kommunalabgabengesetzes aus.

 

Weitergehende Bodenuntersuchungen zwischen Kastanienweg und Weißdornweg haben den Ansatz der Verwaltung bestätigt, dass dort kein frostsicherer Unterbau vorhanden ist: Ein Vollausbau wird erforderlich. Unter Berücksichtigung der Anregungen der Bürgerschaft schlägt die Verwaltung nun folgende Ausbauvariante vor:

 

- Der Abschnitt zwischen Kastanien- und Weißdornweg sieht einen einseitigen, gepflasterten Bürgersteig in einer Breite von 1,40 Meter – im Einmündungsbereich zum Weißdornweg bis zu 1,80 Meter – auf der Südseite vor, der von der Fahrbahn durch einen Hochbord getrennt ist. Um dem Parkdruck Rechnung zu tragen, ist auf der Nordseite – den Einkaufsmärkten zugewandt – ein zwei Meter breiter, gepflasterten Längsparkstreifen mit einem 50 Zentimeter breiten Schrammbord geplant. Die asphaltierte Fahrbahn ist mit 5,50 Meter Breite für die Begegnung von Bussen und Pkw konzipiert.

 

- Für den Abschnitt zwischen Weißdornweg und Alt Breinig habe sich in der Bürgerbeteiligung eine dritte Variante herauskristallisiert, die sich am Bestand orientiere. Demnach soll analog zum ersten Abschnitt nur einseitig ein gepflasterter Gehweg mit einer Breite von 1,50 m erstellt werden – in diesem Fall auf der Nordseite. Dieser ist mit einem Hochbord von der 4,50 Meter breiten, asphaltierten Fahrbahn getrennt, die für den der Begegnungsverkehr von Pkw ausgelegt ist. Auf der Südseite sollen in den Bereichen, in denen mindestens acht Meter Gesamtbreite zur Verfügung steht unter Berücksichtigung der Grundstückszufahrten acht gepflasterte Längsparkstände in 2,20 m Breite realisiert werden. Die sich im weiteren Straßenverlauf ergebenen Randbereiche werden ebenfalls gepflastert. Die vorhandenen durchaus straßenbildprägenden Böschungen werden nicht angepackt. Der Wunsch nach geschwindigkeitsreduzierenden Maßnahmen wird berücksichtigt durch 75 Zentimeter breite und 10 Zentimeter hohe in allen Knotenpunkten: Kastanienweg, Weißdornweg und Alt Breinig.

 

- Der weniger als fünf Meter Breite und unübersichtliche Knotenpunkt von Eschenweg und Alt Breinig soll in der jetzigen Verkehrsführung mit einem durchgängigen Gehweg auf der Nordseite beibehalten werden. Dabei präferiert die Verwaltung Rampenschwellensteine in der Einmündung zu Alt Breinig als Gehwegüberfahrt.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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