Niederlage nach zerfahrenem Spiel kassiert

Wasserball-Team des Stolberger SV verlässt in der Oberliga in dieser Saison erst zum dritten Mal als Verlierer das Becken. Torchancen vergeben.

Foto: Verein
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Die 1. Herren-Mannschaft des Stolberger SV musste jetzt zum dritten Mal in dieser Saison eine Niederlage einstecken. Im zweiten Spiel in Folge ohne die Stammkräfte Kreus und Bergs konnten die Stolberger den routinierten Gästen von Poseidon Duisburg nur am Ende Paroli bieten und musste sich insgesamt mit 9:10 (0:3, 3:5, 3:1, 3:1) geschlagen geben.

 

Der SSV braucht bereits lange, um in die Partie zu finden. Die Fehlpassquote war hoch und im Angriff fehlten den Kupferstädtern die Ideen. In der ungewohnten Konstellation steht man zwar defensiv ordentlich, in der Offensive fehlt es aber auch an Durchschlagskraft.

 

Beim Halbzeitstand von 3:8 schien deshalb bereits alles gelaufen, doch die junge Truppe kämpfte sich mit viel Mühe wieder auf 6:9 heran. Im letzten Viertel dann eine Szene, die das Spiel wieder spannend machte. Nach einer Tätlichkeit eines Gästespielers gab es Strafwurf und vier Minuten Überzahl für den SSV.

 

Doch wieder einmal zeigten die Kupferstädter ihre Schwäche bei Fünfmetern und vergaben die Torchance, auch in der folgenden Überzahlphase gelang dem SSV nur ein einziger Treffer. Nachdem Duisburg wieder komplett war, schaffte der SSV zwei Mal den Anschluss zum 8:9 und 9:10, doch zu mehr reicht die verbleibende Zeit nicht. Der letzte Schuss strich mit dem Abpfiff wenn auch nur knapp am Tor vorbei.

 

Die Stolberger Torschützen waren Mark Braun (4), Sebastian Braun (3) sowie Johannes Schmitz und Björn Simshäuser (je 1). Trotz der Niederlage verweilt Stolberg weiter in der oberen Tabellenregion.

 

Die Niederlage ist insofern nicht dramatisch, sie zeigt den Kupferstädtern aber einige Baustellen für die nächsten Trainingseinheiten auf. Der eigene Nachwuchs kann in Abwesenheit der Stammspieler wichtige Einsatzzeiten in der Oberliga sammeln und das Team kann den Ausfall von Leistungsträgern immer besser kompensieren. So ist der SSV nach dem Spiel dennoch zufrieden, das Team will in der Auswärtspartie beim Tabellenschlusslicht SGW Iserlohn II in zwei Wochen (7. April) aber natürlich wieder punkten. Dann sollte auch der Kader wieder vollständig sein.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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