Autos fahren in den frischen Beton der Baustelle und ein Anhänger bremst den Verkehr

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Es gibt Sachen, da können selbst „lustige Atschinesen“ nur noch staunen. Man nehme nur einmal die Umleitungsstrecke für die Baustelle an der Kirche durch die Hamm. Etwa in Höhe der 70er Hausnummern hat sich offensichtlich ein Anlieger als Hüter der Verkehrsberuhigung bekannt. Durch parkende Pkw und einen auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite abgestellten Hänger wird eine Engstelle auf der ohnehin engen Hammstraße produziert, die Busfahrer zum Schäumen bringt. Autofahrer sind in verkehrsreichen Zeiten im Begegnungsverkehr zum Rangieren genötigt. In jedem Fall wird das Ziel des Anliegers erreicht,dass der Verkehrsfluss drastisch gebremst wird.

 

Man kann aber auch den Baustellenbereich der Sebastianusstraße als Beispiel anführen, wo immer wieder die Absperrungen verbotswidrig beiseite geschoben wurden. Um dennoch Unfällen an den ausgekofferten Fahrbahnrändern vorzubeugen, bat die Stadt das Unternehmen sie vorübergehend aufzufüllen. Das hat das Tiefbauunternehmen auch am Montag bis in den Abend hinein getan. Dennoch fuhr gegen 21.30 Uhr ein Auto in den frischen Beton und musste abgeschleppt werden. Kurze Zeit danach ereilte einem anderen Fahrzeugführer auf der gegenüberliegende Fahrbahnseite ein vergleichbares Schicksal. Am Dienstag wurden die betroffenen Bereich mit frischem Beton aufgefüllt. Nun waren es Fußgänger, die mit ihren Schuhen in den Beton stapften oder ein paar Worte in die noch nicht ausgehärtete Masse zeichneten.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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