Prinzenpaar lässt sich von den Vichter Jecken feiern

Farbenfroher Umzug durch die Straßen des Ortsteils am Tulpensonntag. In der „Zweifaller Hütte“ geht die Party weiter.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Das Wetter war den zahlreichen Jecken hold, als das Vichter Prinzenpaar Lutz I. (Neumann) und Ines I. (Evertz) am gestrigen Tulpensonntag ihre Triumphfahrt durch den Ort startete. Denn eine kühle, aber weitgehend sonnige Frühlingswitterung prägte den kleinen, aber feinen Umzug, an dem sich 15 Gruppen und Wagen beteiligten.

 

Neben der heimischen KG Vicht und den Nachbarschaftsinitiativen hatten auch die Karnevalsgesellschaften aus Münsterbusch und Zweifall Delegationen ins obere Vichttal entsandt. Im Mittelpunkt des Umzuges standen aber die Vichter Tollitäten, die von ihrem Wagen herab ohne Unterlass Kamelle und andere Leckereien ins bunt kostümierte Volk schaufelten.

 

Doch Ines und Lutz waren nicht die einzigen Tollitäten an diesem Nachmittag. Verstärkung erhielten sie von Nobby I. (Norbert Seidel), der ebenfalls von einer großen Gruppe unterstützt wurde. Originell und einfallsreich präsentierten sich zudem die vielen Fußgruppen. So hatte die Mutter von Tollität Lutz, Gerda Neumann, zwölf Frauen um sich geschart, die als „Goldis“ im goldfarbenen Qutfit über Eifel-, Rumpen- und Fischbachstraße zogen. Unterwegs war auch eine Gruppe, die – als „Dorflädchen“ verkleidet – den Vichter Umzug nutzte, um ein Motiv aus dem vergangenen Zweifaller Rosenmontagszug erneut zu präsentieren. Beteiligt hatte sich auch das Leitungsteam der Vichter Jugenddiskothek. Es hatte ebenso wie die anderen Fußgruppen einen Bollerwagen dabei und verteilte Frühlingsblumen.

 

Als rot-weiße Fliegenpilze verkleidet zog eine andere dorfeigene Gruppe umher. Mit dabei waren auch die Jugendlichen des VfL Vichttal, die einen Motivwagen und eine Fußgruppe stellten. Die musikalische Gestaltung des kleinen närrischen Lindwurmes hatten das Zweifaller Trommler- und Pfeifercorps sowie die Freiwillige Feuerwehr Vicht übernommen.

 

Nach Zugschluss wurde in der „Zweifaller Hütte“ auf dem Sportplatz Dörenberg munter weitergefeiert.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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