Das Festzelt von Wölleklösien brummt

Mausbachs Narren sind außer Rand und Band: Vor allem die jecke Damenwelt genießt das Programm der KG Löstige Wölleklös.

Foto: B. Lämmert
Foto: B. Lämmert

In Wölleklösien haben die Tollen Tage begonnen, und es hat sich gleich mehrfach bewährt, dass der Mausbacher Altweibertreff nicht mehr auf dem Markusplatz, sondern im Festzelt am Bürgerhaus die Narren anlockte. Geschützt vor Sturm und Regen haben zahlreiche Jecke pünktlich um 11.11 Uhr begonnen, den Fettdonnerstag bei bester Laune und in originellen Kostümen zu feiern. Ein weiterer Clou war, dass der von der KG Löstige Wölleklös veranstaltete Altweibertreff nahtlos in den Mausbacher Möhnenball überging, so dass in Musbich vom Vormittag bis in den späten Abend gefeiert wurde.

 

Während es bei den Tollen Tagen in der Innenstadt diesmal kein Festzelt auf dem Kaiserplatz gibt, brummten in Wölleklösien der Holzboden und die Dachplane, zwischen denen die Karnevalsfreunde in Mausbach mit viel Spaß das Zelt füllten. Und dem Narrenvolk wurde viel geboten, denn die gastgebende KG hatte ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Dazu steuerten die Löstigen Wölleklös selbst mehrere attraktive Programmpunkte bei – allen voran den umjubelten Auftritt des Mausbacher Karnevalsprinzen Dirk I. mit seiner Prinzessin Beate (beide Hermanns).

 

Zu dem Musbijer Narrenherscher gesellten sich noch weitere Tollitäten, denn die Närrischen Lehmjörese der KG Vicht hatten ihr strahlendes Prinzenpaar Lutz I. (Neumann) und Ines I. (Evertz) mitgebracht. Närrische Nachbar- und Freundschaft mit den Löstigen Wölleklös pflegten zudem die Karnevalsgesellschaften Fidele Bessemskriemer aus Gressenich, Adler Werth und die Echten Frönde, die das Programm von Altweibertreff und Möhnenball in Mausbach bereicherten. Aus Mausbach selbst machten Kurt Steffens sowie die Gruppe „Ne Hoof Jecke“ aus dem Hofstaat um den Vorjahresprinzen Stephan III. (Mertes) Furore, und die KG Löstige Wölleklös hatte für reichlich gute Musik gesorgt: „De Karamba Männcher“, „De Rebelle“, Yannick Gillessen und „De Kaafsäck“ unterhielten die Jecken prächtig.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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