Die „Hexen“ bringen den Saal zum Schunkeln

Die KG Mönsterböscher Jonge feiert ihre Kostümsitzung im Jugendheim mit vielen Höhepunkten. Büttenreden und ein Bauchredner sorgen für Lacher.

Foto: T. Dörflinger
Foto: T. Dörflinger

Sie versteht ihr „Geschäft“ die 1957 gegründete KG Mönsterböscher Jonge und weiß sehr gut wie man volkstümlichen Sitzungskarneval gestalten muss. Schließlich stellte die Gesellschaft, die in dieser Session ihr 60-jähriges Bestehen feiert, dieses Wissen und Können anlässlich ihrer Kostümsitzung im Jugendheim Münsterbusch eindrucksvoll unter Beweis.

 

Denn ein abwechslungsreicher Mix aus Musik, Büttenreden und Showtanz sorgte für Unterhaltung beim fünfstündigen Jubiläumsprogramm. Regie hatte Sven Riehn geführt, der als Sitzungspräsident die Programmbeiträge mit Witz, Humor und Hintergrundinformationen anreicherte. Einen Höhepunkt hatte die Jubiläumsgesellschaft gleich an den Anfang gesetzt. Denn sie überraschte die Besucher - der Saal war sehr gut gefüllt, die Veranstaltung war ausverkauft - bereits nach 50 Minuten mit einer ungewöhnlichen und dennoch großartigen Tanzvorführung.

 

Eine als Jubiläumstanz betitelte Vorführung, bei der sich die Mariechen, der Elferrat, die Garde und die Gruppe „Die Hexen“ zusammen getan hatten und als große, in Blau-Weiß ausgestattete Formation auftraten. Mit dabei waren auch Präsident Sven Rhein und Schatzmeister Harald Kinkel, die ebenso wie die anderen Protagonisten ihr tänzerisches Können unter Beweis stellen mussten. Die Besucher waren begeistert. Schließlich wurde die Darbietung der Aktiven mit viel Beifall belohnt.

 

Begonnen hatte die Sitzung mit den Auftritten der Mariechen Ann-Kathrin Kinkel und Anna Riehn. Sie überzeugten mit einer hervorragenden Choreografie. Gut in Form konnte sich auch das neue, aus Michelle Drescher und Yannick Leuchter bestehende Tanzpaar präsentieren. Sie boten ebenso wie die anderen Protagonisten eine überzeugende Leistung.

 

Wie eingangs schon erwähnt, standen neben der Musik und dem Tanz, die Büttenreden im Mittelpunkt. Und von denen hatte die Jubiläumsgesellschaft gleich eine ganz Menge parat. So standen neben „Werner und Dodo“ aus Euskirchen auch „De Jecke Jummibotz“ und „Ne Usjeflippte“ aus Köln auf der Bühne. Sie unterhielten die Besucher mit Anekdoten aus dem Alltag und der Gesellschaftspolitik.

 

Hervorstechend war dabei der Auftritt des Bauchredners Werner Schaffrath. Er lieh nämlich seiner Puppe Dodo die Stimme. Und die nutze das respektlos aus, um sich über die Besucher lustig zu machen - herrlich: Aber nie verletzend sondern humorvoll und witzig. Zu den Glanzpunkten des Abends gehörten auch die Auftritte der „Eigengewächse“, der Showtanzgruppen „Kids“ und „Hexen“. Sie präsentierten eine überzeugende und großartige Darbietung.

 

So traten die Kids im Dschungelkostüm auf, und die Hexen hatten sich als Feuerwehrleute verkleidet. Die musikalische Gestaltung hatten der Musikzug Dreiborn, die Gruppe „Schäng“ aus Weilerswist sowie die Gruppen „Dellbröcker Boore Schnäuzer“ aus Köln und „Brass on Spass“ aus Eschweiler übernommen.

 

Sie heizten den Besuchern tüchtig ein, indem sie Karnevalsschlager und aktuelle Rock- und Popmusik boten. Zu den befreundeten Gastgesellschaften, die den Jubilaren ihre Aufwartung machten, gehörten auch die KG „Blaue Funken Artillerie“ aus Eschweiler und die KG Erste Große aus Stolberg. Für die Kupferstädter war es obligatorisch, dass sie Stadtprinz Axel I: (Wirthmüller) mit dabei hatten. Die Tollität unterhielt die Gäste im Saal indem er gemeinsam mit seinem Hofstaat ein Medley über die Schifffahrt vorführte.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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