Passant entdeckt den Feuerschein

Aus dem Kamin eines Hauses an der Höhenstraße schlagen am Mittag die Flammen. Ein Zeuge alarmiert sofort die Feuerwehr. In der Nacht hatten bereits mehrere Container am Goethe-Gymnasium gebrannt.

Foto: J. Lange
Foto: J. Lange

Nach ruhigeren Phasen ist es oft so, dass sich die Einsätze für die Stolberger Feuerwehr häufen. So wie am Mittwoch.

 

Bereits kurz nach 2 Uhr in der Frühe meldeten mehrere Anrufer der Stolberger Einsatzzentrale der Feuer- und Rettungswache der Feuerwehr einen starken Feuerschein aus dem Bereich des Goethe-Gymnasiums Aufgrund der Notrufmeldungen wurden sofort die Einsatzkräfte der Hauptwache und der Löschgruppen Atsch, Büsbach und Münsterbusch in Marsch gesetzt. Die ersten Einsatzkräfte fanden am Goethe-Gymnasium zwei in voller Ausdehnung brennende 1100 Liter fassende Container vor. Ein dritter Container wurde von der Wärmestrahlung und den Flammen stark beschädigt.

 

Gegen 10 Uhr folgte für die Helfer ein ausgedehnter Kaminbrand an der Höhenstraße. Ein zufällig vorbei kommender Passant hatte Feuerschein aus einem Kamin und einer Wohnung bemerkt, die Feuerwehr verständigt, das Eintreffen abgewartet und die Kräfte an der Einsatzstelle eingewiesen: Udo Heinen hatte die Flammen am Kamin und der Dachhaut entdeckt und versucht nachzuschauen, ob sich die Bewohner noch im Haus aufhielten. Aufgrund der konkreten Angaben im Notruf setzte die Einsatzzentrale Kräfte der Hauptwache sowie der Löschgruppen Atsch, Donnerberg und Mitte in Bewegung.

 

Vor Ort wurde sofort das komplette Haus begangen und kontrolliert, die Drehleiter in Stellung gebracht. Erste Löschmaßnahmen wurden eingeleitet. Mit Unterstützung des zuständigen Bezirksschornsteinfegermeisters wurde der Schornstein gekehrt, der Schornsteinkopf abgenommen und die Dachhaut im Bereich des Schornsteines geöffnet. Die Höhenstraße war während der Einsatzmaßnahmen für den Verkehr komplett gesperrt.

 

Eine größere Ölspur im Bereich der Sebastianusstraße in Atsch und eine Tierrettung am Kaiserplatz hatte die Wehr bereits am Dienstagmittag gefordert.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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