In Werth kommt bald mehr aus der Buchse

Im Mai soll der Stolberger Stadtteil ans schnelle Internet angeschlossen sein.

Vertreter der Stadt beim offiziellen Spatenstich auf der Schillerstraße in Werth - bald sollen die ersten Kabel verlegt werden. Foto: B. Zilkens
Vertreter der Stadt beim offiziellen Spatenstich auf der Schillerstraße in Werth - bald sollen die ersten Kabel verlegt werden. Foto: B. Zilkens

In Zeiten von „Home Office“ und „Film-Streaming“ ist schnelles Internet in den eigenen vier Wänden fast unverzichtbar. Bislang blieben die Haushalte im Stolberger Stadtteil Werth aber außen vor. Ab Mai soll sich das nun ändern. Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier und Vertreter der Telekom haben vergangene Woche zum Spaten gegriffen und damit die Verlegung der Glasfaserkabel eingeläutet, die deutlich schnelleren Datenfluss versprechen. Sie sollen ab Mai etwa 500 Haushalte mit bis zu 50 Megabits pro Sekunde versorgen.

 

„Schnelle Internetanschlüsse sind heute für das Leben und Arbeiten im Ortsteil Werth unverzichtbar“, betonte Grüttemeier beim offiziellen Spatenstich. Auch die anderen Stadtteile, die bislang noch nicht an das Glasfasernetz angeschlossen sind, sollen bis Jahresende über die benötigte Infrastruktur verfügen, so der Bürgermeister. Nach der Kabelverlegung im Vorwahlgebiet 02402 seien dann auch 02408 und 02409 abgedeckt.

 

Einschränkungen für den Verkehr soll es während der Verlegung der Kabel nicht geben, betont Herbert Müller von der Telekom. „Die Kabel werden in der Regel im Gehweg und nicht auf der Straße verlegt. Dadurch halten wir die Belastung für die Bürger so gering wie möglich.“

 

Im Gegensatz zu anderen Teilen der Stadt werden die Baukosten in Werth nicht vollständig von der Telekom getragen. Rund 190.000 Euro müssen noch zusätzlich aufgebracht werden. Allerdings wird die Stadt davon nur etwa ein Zehntel selbst berappen müssen. Der Restbetrag wird durch Fördermittel des Landes abgedeckt.

 

Automatisch bekommen die Werther das schnelle Internet aber nicht, der Anschluss muss bestellt werden. Dafür werde an einem Mai-Wochenende ein Beraterbus nach Werth kommen, um über die entsprechenden Optionen zu informieren.

 

Quelle: Super Mittwoch

Kandidat für den Städteregionsrat
Dr. Tim Grüttemeier

 

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

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