Polonaise im Saal

KG Echte Frönde feiert mit 13 Gastvereinen.

Foto: L. Otte
Foto: L. Otte

Dass echte Freunde wirklich zusammen stehen, zeigte an diesem Sonntag die KG Echte Frönde gemeinsam mit 13 Gastvereinen bei ihrer Frühschoppensitzung i dem Münsterbuscher Jugendheim.

 

Zahlreiche Jecke besuchten die Veranstaltung, die wohlgemerkt, neben der Sessionseröffnung im November, die Einzige während der närrischen Tage bildet. Gekleidet in den leuchtenden Vereinsfarben grün und gelb marschierte die KG auf der Bühne auf. Vorsitzende und Präsidentin Andrea Müller eröffnete die Sitzung mit einem dreifachen Alaaf und zeigte sich erfreut darüber, dass so viele, trotz des Wintereinzugs, den Weg in das Jugendheim gefunden hatten.

 

Das Herz von Fiona Eeman klopfte unterdes vor Aufregung ganz schön stark. Als Kindermariechen machte sie mit ihrem Auftritt den Anfang. Die Musik durchschallte den Saal. Dann tanzte die Achtjährige gekonnt über die Bühne, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.

 

Doch nicht nur Fiona, sondern auch Jugendmariechen Lisa Wentzler und Rafael Anhuth, der an Fionas Seite zum Duo des Kindertanzpaares gehört, sowie die Mädels der Gruppe Wildcat, verbreiteten mit ihren Auftritten im Publikum gute Laune.

 

Spätestens danach wurde deutlich, dass der Nachmittag ganz im Zeichen der Jugend stand. „Uns ist es ein großen Anliegen, die Jugend im Karneval zu fördern“, berichtete Andrea Müller. Nicht ohne Grund habe sich die KG dafür entschieden, so die Vorsitzende, aus der Sitzung eine Tagesveranstaltung zu machen. Es sei ihnen wichtig, dass es familiär zugehe und Groß als auch Klein daran teilnehmen könne. Vielleicht ist es gerade dieser Aspekt, der andere Karnevalsvereine im Besonderen dazu bewegt, den Echten Frönden die Aufwartung zu machen. So brachten die befreundeten Gastgesellschaften mit ihren Showtanzgruppen und Einlagen ordentlich Schwung in das Jugendheim in Münsterbusch. Den Höhepunkt stellten dabei Jod Jeck dar. Die Musikergruppe, die extra aus Limburg gekommen war, heizte dem Publikum mit Liedern wie „Schön ist es auf der Welt zu sein“ oder „Sweet Caroline“ richtig ein. So bildete sich kurzerhand eine Polonaise, die durch den Saal feierte. Echte Frönde ston und jöhnt eben zesamme.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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