Klingendes Motto-Land Österreich

Der städtische Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr begeistert beim Neujahrskonzert der Kupferstadt.

Von Karl Schäfer geleitet, unterhielt der städtische Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr das Publikum bei der Neujahrsmatinee der Kupferstadt glänzend. Foto: Dirk Müller
Von Karl Schäfer geleitet, unterhielt der städtische Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr das Publikum bei der Neujahrsmatinee der Kupferstadt glänzend. Foto: Dirk Müller

Einmal mehr hat der städtische Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr für Unterhaltung auf hohem Niveau gebürgt: Beim Neujahrskonzert der Kupferstadt begeisterten die von Karl Schäfer geleiteten Musiker das Publikum im Museum Zinkhütter Hof. Schon traditionell ist die Neujahrsmatinee ein Vorbote des Kulturfestivals „Stolberg goes“. Mit Märschen, Walzern und Polkas huldigte der Musikzug dem diesjährigen Motto-Land Österreich. Das Ensemble präsentierte den Zuhörern virtuos einen vielfältigen Melodienreigen und erhielt viel Applaus.

 

Mit Sepp Tanzers „Bozner Bergsteigermarsch“ kam der Musikzug in den Multifunktionssaal des Museums, um gleich darauf die österreichische Nationalhymne zu spielen, die Wolfgang Amadeus Mozart 15 Tage vor seinem Tod komponiert hat. In der Folge machte der Musikzug gehörig Lust auf „Stolberg goes Österreich“, indem er zünftig und temperamentvoll bis romantisch Melodien zu Gehör brachte, die beim Publikum sichtlich sehr gut ankamen. Dirigent Karl Schäfer führte durch das kurzweilige Programm und brachte den Zuhörern dabei das klingende Österreich auch mit einigen Informationen näher. Zum Beispiel verblüffte er das Publikum damit, dass in Österreich, einem Land mit circa 8,5 Millionen Einwohnern, rund 1750 Musikkapellen aktiv sind. In Deutschland mit 80 Millionen Einwohnern sind es nur knapp doppelt so viele. Und noch eindrucksvoller als diese Statistik demonstrierte das Ensemble die Musikalität des Motto-Landes Österreich.

 

Der Musikzug intonierte unter anderem den „Deutschmeister-Regimentsmarsch“ von Wilhelm August Jurek, nahm die Zuhörer mit auf eine Reise „Mit Polkas um die Welt“ und präsentierte „Mir sein die Kaiserjäger“ von Karl Mühlberger. Zu „Dem Land Tirol die Treue“ von Florian Pedarnig erhoben die Instrumentalisten auch ihre Stimmen, erfreuten das Auditorium später mit den „Tiroler Holzhackerbuam“ (Josef Franz Wagner). Das Publikum klatschte am Ende begeistert mit, als der Musikzug zum Finale noch den „Radetzkymarsch“ aus der Feder von Johann Strauss (Vater) zum Besten gab.

 

Quelle: Super Mittwoch

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