Baustelle in Büsbach noch bis Mitte 2017

Arbeiten am Marienheim, oberer Galmeistraße und Bischofstraße verzögern sich. Neue Turnhalle für Grundschule in Aussicht.

Foto: D. Müller
Foto: D. Müller

Eine neue Turnhalle für die Grundschule Bischofstraße, endlich ein zweiter Spielplatz für Stolbergs größten Stadtteil und die sukzessive Umsetzung von Teilmaßnahmen zur aufwertenden Umgestaltung der Ortsmitte – nicht nur in der Talachse der Innenstadt tut sich etwas, sondern auch in Büsbach. Die konkrete Umsetzung der mittelfristig von der großen Koalition im Haushalt eingestellten Pläne für Büsbach ist allerdings von einer privaten Baumaßnahme abhängig, die sich verzögert. „Die Baustelle Marienheim an der Bischofstraße wird nach unserem Wissensstand voraussichtlich erst Mitte 2017 fertiggestellt sein“, erklärt der Technische Beigeordnete Tobias Röhm.

 

Diese Verzögerung hat durchaus weitreichende Folgen, denn die Stadtverwaltung will mit der Sanierung der parallel verlaufenden oberen Galmeistraße – die Arbeiten am unteren Teil sind fast abgeschlossen – erst dann beginnen, wenn am Marienheim keine Baustelle mehr ist. „Dann kann die Bischofstraße wieder in beide Richtungen für den Straßenverkehr freigegeben werden. Somit wird der Verkehrsfluss gewährleistet sein, wenn die obere Galmeistraße saniert wird“, erläutert Röhm. Die Bischofstraße selbst solle, um ein Verkehrschaos in Büsbach zu verhindern, erst dann saniert werden, wenn wiederum die Arbeiten an der oberen Galmeistraße abgeschlossen seien.

 

Doch der Stadtteil solle „nicht auf die lange Bank geschoben“ werden, mahnt Fritz Thiermann, Vorsitzender des CDU Ortsverbands Büsbach, Dorff, Liester, Münsterbusch: „Wir haben jetzt schon den Antrag gestellt, dass die Stadtverwaltung die Planung zur Sanierung der Bischofstraße eng mit der Planung zur Umgestaltung der Büsbacher Ortsmitte verknüpfen und die Interessengemeinschaft Büsbach, den Aktionsring Handel und Handwerk, die Grundschule, das Marienheim und ansässige Geschäftsleute mit einbeziehen soll.“

 

Thiermann, Siegfried Pietz, Bernd Stickeler, Karina Wahlen und Tim Wengler bilden innerhalb der CDU die Arbeitsgruppe Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt, und sie freuen sich darüber, dass es weitere positive Nachrichten für Büsbach gibt. „Der FC Adler Büsbach bekommt eine moderne Sportstätte mit Kunstrasen, weil der in der Jugendarbeit mit den Sportfreunden Dorff kooperiert“, nennt Thiermann ein Beispiel. Pietz ergänzt, dass rund vier Millionen Euro in die Sanierung der Büsbacher Grundschule fließen sollen: „Größtenteils aus dem kommunalen Haushalt. Fördergelder gibt es aber für eine neue Turnhalle der Schule.“

 

2019 soll die neue Halle auf dem Schulgelände an der Bischofstraße gebaut werden und spätestens 2020 fertiggestellt sein, bestätigt der Technische Beigeordnete Röhm. Und danach werde Büsbach endlich auch einen zweiten Spielplatz bekommen, meint Pietz. „Auf dem Schulgelände werden zwei Module entstehen: Eins für Kinder bis sechs Jahre und ein weiteres für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Dieser Spielplatz wird dann allen Büsbacher Familien außerhalb des Schulbetriebs zur Verfügung stehen.“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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